Biografie - Thomas Gerdiken

  • geboren 1960
  • ab 7 Jahren Klavierausbildung bei Hans Suchowitz, der zur gleichen Zeit auch Heinz Rudolf Kunze unterrichtete
  • Schulmusikstudium Lehramt Gymnasium an der Universität Osnabrück
  • klassisches Klavierstudium bei Johanna Rabitzko und Prof. Viola Mokrosch
  • Operngesangsausbildung in der Gesangsklasse von Annegret Sydow
  • seit 1988 professioneller Pianist und Sänger
  • tausende Konzerte im Bereich Jazz und Blues zum Beispiel in Alter Oper Frankfurt, Philharmonie KölnTonhalle Düsseldorf
  • Konzerte unter anderem mit Fats Domino, Delfeayo Marsalis und Jason Marsalis, Charmaine Neville, Wendell Brunious, Shamarr Allen, Maceo Parker, Bill Ramsey, Monserrat Caballé
  • mehrmals Auftritte als offizieller musikalischer Beitrag des Landes Niedersachsen zum Tag der Deutschen Einheit
  • eigenes Schallplattenlabel Nightbird Records
  • ordentliches Mitglied der GEMA
  • seit Mitte der 1990er-Jahre Auftritte unter dem Namen The Prince of the New Orleans Piano 
  • seit 2008 Organisator von In the Spirit of New Orleans
  • 2010 musikalischer Durchbruch in New Orleans und ehrenhalber zum Germany’s New Orleans Piano Prince ernannt
  • seit 2010 Engagement für den Wettbewerb Seeking Satch in New Orleans
  • 2010 Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Stadt New Orleans sowie Ernennung zum offiziellen musikalischen Botschafter der Stadt
  • Ernennung zum Musical Ambassador der New Orleans Musicians Clinic neben Bruce Springsteen, Dr. John, Elvis Costello, Pearl Jam und Bonnie Raitt
  • April 2011 Berufung in die Jury des Wettbewerbs Seeking Satch in New Orleans
  • August 2011 Aufnahme in die Mardi Gras Indian Hall of Fame in New Orleans für seine Verdienste um die Mardi Gras Indian-Kultur
  • August 2011 und 2013 Konzerte im Rahmen des Tages der offenen Tür im Bundeskanzleramt und Bundespresseamt Berlin
  • Juni 2013 Konzert im Vorprogramm der Rede des amerikanischen Präsidenten Barack Obama vorm Brandenburger Tor in Berlin

Mehr über Thomas Gerdiken und sein Wirken unter thomas-gerdiken.de, bei Wikipedia sowie auf YouTube.